18. GFI-Mitgliederversammlung in Hamburg
Neue Geschäftsbereiche stärken die Plattform der Frischemärkte

Die 18. ordentliche Mitgliederversammlung des Fördervereins GFI Deutsche Frischemärkte fand vom 8. bis 9. November 2011 auf dem Hamburger Großmarkt statt.


Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Frischemärkte

Das Treffen stand ganz im Zeichen der Weiterentwicklung von GFI. Mit der Öffnung für Einzelhandelsmärkte und der Erweiterung des Aufgabenspektrums im letzten Jahr, hat der Verband die Weichen für die Zukunft gestellt.

Im Rahmen einer Strategietagung im Mai in Frankfurt wurden mit der Etablierung von vier Geschäftsbereichen die Weichen gestellt. Diese bearbeiten Themen wie z.B. Marktentwicklung, Marketingpartner, Benchmarking und Interessenvertretung. Die Arbeit der Geschäftsbereiche begann mit einer ersten Bestandsaufnahme sowie der Erarbeitung und Priorisierung der anstehenden Aufgaben. Für 2012 stehen zahlreiche Projekte und organisatorische Veränderungen an.

GFI-Vorstand Uwe Kluge zeigte sich mit dem Verlauf der Mitgliederversammlung sehr zufrieden: „Wir erleben gerade eine spannende Aufbruchstimmung bei den Frischemärkten. Alle Mitglieder arbeiten engagiert in den Geschäftsbereichen mit. Zum einen bekommt dadurch der Erfahrungsaustausch eine neue Qualität. Zum anderen können zukünftige gemeinsame Projekte besser vernetzt werden.“

Auch im Bereich der Mitglieder stehen die Zeichen auf Wachstum. Vier neue Mitglieder durfte GFI im letzten Jahr begrüßen: Mit den Betreibern der Frankfurter und Wuppertaler Wochenmärkte sind zwei ordentliche Mitglieder aus dem Einzelhandelsbereich beigetreten und als neue Fördermitglieder die Promotionagentur ITC Däumer und der Hersteller von Verkaufsfahrzeugen Borco Höhns.

Abgerundet wurde die Mitgliederversammlung durch Besichtigungen des Schülerlabors SCOLAB und des Zusatzstoffmuseums. Diese beiden Einrichtungen auf dem Hamburger Großmarkt dienen seit 2008 der Aufklärung von Schülern und interessierten Verbrauchern über lebensmittelchemische Aspekte.


Kontrastreiche Experimente mit Fertigprodukten, Äpfeln und Clementinen im „SCOLAB – Hamburger Schülerlabor“: Unter der fachlichen Leitung von Dr. Kerstin Filipzik


In der EU können tausende von Zusätzen zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet werden. Christian Niemeyer, Leiter des „Deutschen Zusatzstoffmuseums“, erläutert den Teilnehmern Sinn und Unsinn von Aromastoffen, Enzymen, Farbstoffen und Geschmacksverst ärkern

 

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